Auf Michael Moores Website finden sich seine Gedanken über die Kandidaten der Präsidentschaftswahl. Unter der Rubrik Mike’s Letter, in der sich in den nächsten Wochen sicherlich mehr zum Thema lesen lässt, den Artikel “Who Do We Vote For This Time Around?” zu Gemüte führen.
Auch wenn er umstritten ist - entsprechende Englischkenntnisse vorausgesetzt - ist das keine schlechte Quelle um etwas mehr und andere Informationen zu bekommen.
So, heute habe ich nach der praktischen Prüfung das Zertifikat für die berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation der IHK Frankfurt (Oder) abgegriffen. Das heißt, dass ich künftig Montag, Mittwoch und Samstag wieder von Feierabend bzw. Wochenende reden kann. Gleichzeitig habe ich eine Qualifikation mehr in der Tasche - auch sehr schön ;-)
Mal was ganz neues auf aburb.com - ein Spendenaufruf:
Eine Freundin von mir engagiert sich in der Friedensarbeit und führt in diesem Rahmen ein Konfliktlösungsprojekt in Guinea-Bissau durch. Das Ganze wird getragen vom Weltfriedensdienst, der auf dieser Seite näher informiert.
Bevor sie im Januar dorthin geht, versucht sie diverse technische Goodies, von denen vielleicht manches ungenutzt bei Euch in der Ecke liegt, einzusammeln. Da sie diese Gegenstände nur in ihrem Standard-Reisegepäck mitführen kann (insges. max. 20 kg), sind Spenden wie alte Röhrenmonitore o. ä. leider nicht sinnvoll. Genau so einen hätte ich nämlich hergeben können. Um die ganze Sache trotzdem zu unterstützen, veröffentliche ich diesen Artikel hier. Angesichts der recht kleinen LeserInnenschar meines Blogs wahrscheinlich auch nicht unbedingt die größte Hilfe ;-)
Aber wer weiß, nachfolgend ihre Rundmail. Solltet ihr helfen können, kontaktiert mich, ich leite dann alles weiter.
Liebe FreundInnen,
wie einige von euch bereits wissen, werde ich Anfang Januar nunmehr zum dritten Mal nach Guinea-Bissau reisen, um mit einer Gruppe von 20 Militärangehörigen und weiteren 20 VertreterInnen der Zivilgesellschaft ein dreiwöchiges Seminar durchzuführen, das für beide Seiten eine Möglichkeit darstellt, miteinander in Dialog zu treten, und zu überlegen, welche Handlungsalternativen in Konflikten denkbar sind und wie sie von ihren konkreten Wirkungsfeldern aus Gewalt verhindern können.
Guinea-Bissau gehört zu den 5 ärmsten Ländern der Welt, und wie ihr euch denken könnt, fehlt den Menschen und Organisationen so manches, was hier - insbesondere in der Weihnachtszeit - im Überfluss vorhanden scheint. Daher bekomme ich inzwischen fast täglich Mails von FreundInnen und Projektpartnern, in denen sie mich bitten, das Benötigte mitzubringen.
Diese Bitten zu erfüllen, übersteigt natürlich meine Möglichkeiten, und ich möchte euch daher um eure Unterstützung bitten: benötigt werden insbesondere Elektronikartikel wie USB-Sticks, (SD-)Speicherkarten, Digitalkameras, Mobiltelefone - ein Freund bat mich sogar um einen Laptop (und Software) für seine Arbeit als Maler/Grafiker. Diese Artikel müssen natürlich nicht neu sein, aber in gutem Zustand.
Falls ihr helfen könntet, wäre es mir eine große Freude mitzunehmen, was ich tragen kann, denn diese direkte Form der Unterstützung gibt Hoffnung und hilft den Menschen bei der Bewältigung ihrer Vorhaben und Aufgaben.
Wenn Ihr hier klicken würdet um Euch an der Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung zu beteiligen, wäre das herzallerliebst.Unbedingt mitmachen! Auch wenn Ihr Euch an so was normalerweise nicht beteiligt. Da sich im Netz schon so Viele die Mühe gemacht haben alles damit zusammenhängende zu erklären, wiederhole ich es hier nicht mehr. Hier hat tobs eine aufwendige Erklärung zu der Verfassungsbeschwerde geschrieben. Sein Artikel bezieht sich auf diese Seite, die alle nötigen Informationen zum Thema liefert.
Der Überwachungsstaat ist ab nächstem Jahr (wieder) Realität!
Mittels der konsequenten Auswertung aller Daten die durch Nutzung von Internet, Handy, Telefon, EC-Karte etc. hemmungslos gesammelt werden sollen, ist der Staat und sein Personal in der Lage, jedeN, der/die nicht als AussteigerIn in der hintersten Höhle lebt, auf diese Weise umfassend zu überwachen.
Alle Verhamlosungsversuche der Gestalter dieses Überwachungsmonstrums sind vollkommen irrelevant. Denn selbst wenn die jetzige Administration damit keinen Missbrauch treiben sollte, weiß niemand, wem die gesammelten Daten gegenwärtig oder künftig in die Hände fallen können.
Dabei muss es nicht unbedingt um Anschläge o. ä. gehen. Stellt Euch nur mal vor, was eine regierende Elite vor einer kritischen Wahl mit den gesammelten Daten in Verbindung mit einem weiteren Missbrauch durch entsprechende Gesetzesänderung für den Wahlrechtausschluss anstellen könnte. Das ist nur eine konstruierte Variante, die wahrscheinlich nie Realität wird - aber getreu dem Motto “Was denkbar ist probiert auch irgendjemand” muss man sich in dieser Situation ja Gedanken machen.
Einen Überblick kriegt Ihr unter anderem nach einem Klick auf den Link zu dieser Seite.
Solange nicht auch noch die Nutzung von entsprechenden Programmen verboten wird, kann man wenigstens seine Mails mittels PGP oder GnuPG verschlüsseln. Letzteres ist kostenlos und zumindest unter Mac und Linux nutzbar. In meiner Blogroll, also der Linksammlung in der Sidebar rechts, findet Ihr zwei Verweise die Euch informieren. Die Nutzung dieser Verschlüsselung bedeutet mehr Aufwand für Sender und Empfänger. Auch halte ich diesen nicht für unknackbar und neben den E-Mails gibt es noch genügend andere Daten von Euch zu sammeln die aussagekräftig sind. Vielleicht kann der Große Bruder auf diese Art u. U. nicht alles mitlesen, denn jede verschlüsselte Mail die geknackt werden soll kostet Rechenpower und Zeit. Beides steht niemandem unbegrenzt zur Verfügung.
Wer die Freiheit einschränkt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin, 1706–1790)
Ich habe gestaunt, die Grafik des Flashgames der belgischen Biermarke Stellar Artois ist wirklich nicht schlecht. Es geht darum im tiefsten Mittelalter Bier zu brauen und dabei die Tücken der Scheibenwelt zu umschiffen.
Da Ellen nun in Indien lebt und da mal so ihr Living machen möchte, hat sie sich auch ein Weblog angelegt. In der Hoffnung, dass es dort künftig viele Einträge und nochmehr LeserInnen geben wird, habe ich dieses natürlich gleich mal hier verlinkt.
Ich wünsche Ellen nur das Beste und eine gute Zeit dort …
Nomsa hat über diesen Artikel bei der Süddeutschen Zeitung einen Videoclip entdeckt, der niemandem vorenthalten werden darf. Eine astreine, indische Interpretation von Jackos “Thriller” aus 1983. Trashiger geht’s kaum noch - Lachkrampf garantiert!