Kampot

20. Februar 2006

Seit heute morgen bin ich in Kampot, ca. 110 Km von Sihanoukville. Die Vorteile: Keine dicken Sextouristen oder gar verdammte Kinderficker, so wie sie in den kambodschanische Kuestenstaedten mittlerweile zu hauf sind. Wenn die Kambodschaner da nicht bald was unternehmen, artet es mit Sicherheit voellig aus. Auf jeden Fall ist das, was man angeblich vor 15 Jahren in Thailand vorgefunden hat, nun nach Kambodscha verlagert. Zum Kotzen! Trotzdem, sofern man sich mit Menschen umgibt, die aus besseren Gruenden hingehen, ist Sihanoukville eine Empfehlung wert.

Die Nachteile: Eine Bullenhitze, die ohne frische Brise vom Meer fast nicht auszuhalten ist und die Tatsache, dass in Kampot um 22:00 Uhr die (nicht vorhandenen) Buergersteige hochgeklappt werden.

Fuer morgen habe ich mir eine 250er Motocross-Maschine gemietet und werde damit auf Bokor Hill fahren.

Bis denne …

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Ein Kommentar zu “Kampot”

  1. 01

    hey mischa
    endlich hab ichs mal geschafft, mich bei aburb anzumelden und jetzt kommt mein kommentar: so schön zu lesen, wie guts dir geht und ehrich, mann, war ich neidisch, als ich das foto von deinem balkon direkt am strand mit meerblick gesehen hab….wenn ich aus meinem fenster schau seh ich wahlweise eine karge wand oder meinen jungschen nachbarn wie er fernseh glozt und ein stückchen berliner grau-weissen februar-himmel.
    das schlimmste an der ganzen sache: ich sehe das nicht, während ich mit einem schicken muskulösen adones poppe, sondern während ich verzweifelt versuche mich wenigstens für ein paar minuten zu konzentriern, damit von dem schwachsinn den ich lese ein bisschen was hängenbleibt für bedrohlich näherrückende prüfungen…
    my life sucks
    ach wie gut dus hast!
    geniesse die zeit des unterwegsseins, ach, wie wunderschön das ist! ich würde alles wirklich alles geben um mit dir zu tauschen!
    p.s. wie siehts aus mit backpackersex?

    bettjuschka sexykova am 21. Februar 2006 um 21:21
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