Da kämpfe ich gerade wieder mal mit meinen Bandscheiben, bin durch die Schmerzmittel und das ewige Rumgeliege aufgedunsen wie ein Masteber und dann baut IOU Ramps mir direkt vor das Büro einen absolut sahnigen Skatepark. Die Mininramp mit abschließender Bank ist gerade in der Aufbauphase, eine Funbox und die obligatorische Quarter kommen noch. Eröffnung soll am 09.05.08 sein. IOU scheint Rampen so zu bauen, wie ich es auch tun würde - komplett aus Holz und vernünftiger Belag. Am liebsten würde ich mir die Kreissäge und den Akkuschrauber greifen, mitbauen und den Park als Erster anskaten, wie sich das gehört.
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Nachtrag: Ich habe heute den fertigen Park mit meinem Handy abgefilmt, also könnt Ihr Euch selbst ein Bild machen:
O.K. - da gibt es Happy-Slapping und all das böse Zeug das so manche Kids mit ihren (Handy-)Kameras machen.
Die Jungs in dem Video haben mit ihrer Aufnahme immerhin dafür gesorgt, dass ein Polizist (absolut verdient) seinen Job verloren hat. Dieses spezielle Exemplar wäre ein vorbildlicher Erzieher in einem NS-Erziehungsheim gewesen.
Schon aus alter Verbundenheit mit Skatern jeden Alters und Schadenfreude muss das Video hier verlinkt werden.
Der Darwin Award ist ein Preis, der für die dümmstmögliche Art und Weise vergeben wird, sich selbst aus dem Leben zu befördern.
(Mai 2004, Lake Jackson, Texas, USA) Michael Warner war Alkoholiker, aber eben kein ganz gewöhnlicher Trinker. Er konsumierte rektal. Seine Frau sagte, er sei süchtig nach alkoholischen Einläufen und hat diese Methode oft angewandt.
Der Effekt ist der Selbe wie beim Trinken - der Alkohohl wird in den Körper aufgenommen. Allerdings ist diese Methode nicht ganz ungefährlich:
Üblicherweise hört ein Trinker einfach auf oder übergibt sich, wenn er genug hat. Der 58-jährige Inhaber eines Maschinenhandels hatte diese Optionen nicht. Nachdem er sich von seiner Gattin den Inhalt von zwei 1,5-Liter-Flaschen Sherry einführen ließ, verlor er das Bewusstsein. Die rektale Alkoholabsorption blieb davon natürlich völlig unbeeindruckt. Dafür beeindruckte das Ergebnis den Pathologen - am nächsten Morgen erwachte Michael nämlich tot neben Ehefrau Tammy. Mit einem posthumen Blutalkoholgehalt von 0,47 Prozent (nicht Promille!) hatte sich Michael erfolgreich einbalsamiert.
… ist der japanische Name für Godzilla, der sich aus gorira (ゴリラ) für Gorilla und kujira (鯨) für Wal zusammensetzt. Kann man alles auch bei Wikipedia nachlesen. Durch den Trailer zu Cloverfield, den ich gestern im Kino gesehen habe, stellte sich mir die Frage, ob der Film der nächste Versuch Hollywoods ist, das Godzilla-Genre aufzurollen. Emmerich hat zwar einen erfolgreichen Monsterfilm aber eben nicht wirklich Godzilla produziert.
J.J. Abrams, der Produzent von Cloverfield, hat sich aber wohl von Godzilla inspirieren lassen und daraus ein amerikanisches Monster erdacht. Im Trailer ist jedoch der originale Godzilla-Schrei zu hören - deshalb überhaupt mein Interesse. Also mal die Suchmaschinen befragt und bei Wikipedia vorbeigeschaut (der Link ist oben) und dabei auf den Trailer der letzten japanischen Godzilla-Produktion von 2004 gestoßen: Godzilla: Final Wars - laut der Produktionsgesellschaft Toho der letzte Godzilla für mindestens 10 Jahre. Das tolle an dem Film ist, dass es wohl eine Szene gibt, in der der Original-Godzilla den Emmerich-Godzilla (hier Zilla genannt) zerlegt.
Hardcore-Godzilla-Fans nennen den Emmerich-Godzilla übrigens Gino (Godzilla in name only) und verweigern ihm somit ihre Anerkennung.
Auf Michael Moores Website finden sich seine Gedanken über die Kandidaten der Präsidentschaftswahl. Unter der Rubrik Mike’s Letter, in der sich in den nächsten Wochen sicherlich mehr zum Thema lesen lässt, den Artikel “Who Do We Vote For This Time Around?” zu Gemüte führen.
Auch wenn er umstritten ist - entsprechende Englischkenntnisse vorausgesetzt - ist das keine schlechte Quelle um etwas mehr und andere Informationen zu bekommen.
So, heute habe ich nach der praktischen Prüfung das Zertifikat für die berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation der IHK Frankfurt (Oder) abgegriffen. Das heißt, dass ich künftig Montag, Mittwoch und Samstag wieder von Feierabend bzw. Wochenende reden kann. Gleichzeitig habe ich eine Qualifikation mehr in der Tasche - auch sehr schön ;-)
Mal was ganz neues auf aburb.com - ein Spendenaufruf:
Eine Freundin von mir engagiert sich in der Friedensarbeit und führt in diesem Rahmen ein Konfliktlösungsprojekt in Guinea-Bissau durch. Das Ganze wird getragen vom Weltfriedensdienst, der auf dieser Seite näher informiert.
Bevor sie im Januar dorthin geht, versucht sie diverse technische Goodies, von denen vielleicht manches ungenutzt bei Euch in der Ecke liegt, einzusammeln. Da sie diese Gegenstände nur in ihrem Standard-Reisegepäck mitführen kann (insges. max. 20 kg), sind Spenden wie alte Röhrenmonitore o. ä. leider nicht sinnvoll. Genau so einen hätte ich nämlich hergeben können. Um die ganze Sache trotzdem zu unterstützen, veröffentliche ich diesen Artikel hier. Angesichts der recht kleinen LeserInnenschar meines Blogs wahrscheinlich auch nicht unbedingt die größte Hilfe ;-)
Aber wer weiß, nachfolgend ihre Rundmail. Solltet ihr helfen können, kontaktiert mich, ich leite dann alles weiter.
Liebe FreundInnen,
wie einige von euch bereits wissen, werde ich Anfang Januar nunmehr zum dritten Mal nach Guinea-Bissau reisen, um mit einer Gruppe von 20 Militärangehörigen und weiteren 20 VertreterInnen der Zivilgesellschaft ein dreiwöchiges Seminar durchzuführen, das für beide Seiten eine Möglichkeit darstellt, miteinander in Dialog zu treten, und zu überlegen, welche Handlungsalternativen in Konflikten denkbar sind und wie sie von ihren konkreten Wirkungsfeldern aus Gewalt verhindern können.
Guinea-Bissau gehört zu den 5 ärmsten Ländern der Welt, und wie ihr euch denken könnt, fehlt den Menschen und Organisationen so manches, was hier - insbesondere in der Weihnachtszeit - im Überfluss vorhanden scheint. Daher bekomme ich inzwischen fast täglich Mails von FreundInnen und Projektpartnern, in denen sie mich bitten, das Benötigte mitzubringen.
Diese Bitten zu erfüllen, übersteigt natürlich meine Möglichkeiten, und ich möchte euch daher um eure Unterstützung bitten: benötigt werden insbesondere Elektronikartikel wie USB-Sticks, (SD-)Speicherkarten, Digitalkameras, Mobiltelefone - ein Freund bat mich sogar um einen Laptop (und Software) für seine Arbeit als Maler/Grafiker. Diese Artikel müssen natürlich nicht neu sein, aber in gutem Zustand.
Falls ihr helfen könntet, wäre es mir eine große Freude mitzunehmen, was ich tragen kann, denn diese direkte Form der Unterstützung gibt Hoffnung und hilft den Menschen bei der Bewältigung ihrer Vorhaben und Aufgaben.